Bentley Flying Spur: Zahlen, Daten, Fakten und Tests
Der Bentley Flying Spur ist heute weniger klassische Oberklasse-Limousine als ein sehr spezieller Grenzgänger: ein Auto, das Chauffeurskomfort, aufwendige Handwerkskunst und echte Performance in einer einzigen Karosserie zusammenführen will. Diese Seite ordnet die Baureihe von den frühen W12-Jahren bis zum aktuellen Hybridmodell ein, erklärt Technik, Historie, Stärken, Schwächen und zeigt, warum der Flying Spur im Luxussegment so schwer mit einfachen Etiketten zu beschreiben ist.[3][5]
Aktuelle Antriebe
Fahrleistungen
Aktuelle Modell-Updates des Bentley Flying Spur
Seit dem Modellwechsel im September 2024 ist der Flying Spur in der neuesten Ausbaustufe zunächst als Speed mit Ultra Performance Hybrid aufgetreten; seit April 2025 wird die Baureihe zusätzlich durch den regulären Flying Spur und den komfortorientierten Flying Spur Azure mit High Performance Hybrid ergänzt. Damit reicht die aktuelle Familie heute von der wellnessbetonten Azure-Auslegung bis zum 782-PS-Topmodell Speed.[3][4][6]
| Zeitpunkt | Was sich geändert hat |
|---|---|
| 10. September 2024 | Debüt der vierten Generation zunächst als Flying Spur Speed mit 782 PS, 1.000 Nm, 0–100 km/h in 3,5 Sekunden und neuem Performance Active Chassis.[3] |
| 23. April 2025 | Die Modellfamilie wächst auf drei klar getrennte Charaktere: Flying Spur, Flying Spur Azure und Flying Spur Speed. Die neuen Nicht-Speed-Varianten setzen auf 680 PS und 930 Nm.[4] |
| 2. Juli 2025 | Akrapovič-Titan-Abgasanlage wird für die aktuelle Flying-Spur-Generation bestellbar; sie spart laut Bentley je nach Modell bis zu 10 kg und ist auch als Retrofit erhältlich.[7] |
| 2. Dezember 2025 | Carbon Fibre Styling Specification wird auf alle aktuellen Flying-Spur-Varianten ausgeweitet, inklusive Mulliner-Modellen.[8] |
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Stand 7. Mai 2026 zeigt Bentley den Flying Spur weiterhin als aktuelle Hybrid-Modellfamilie mit Flying Spur, Azure und Speed.[1][2][4]
Technik, Charakter und Einordnung
Der aktuelle Flying Spur ist konzeptionell spannender, als es die eher konservative Silhouette zunächst vermuten lässt. Im Kern steht nicht einfach nur eine luxuriöse Viertür-Limousine, sondern ein Auto, das seine Rolle bewusst doppelt anlegt: vorn als Fahrerauto mit Allradlenkung, aktiver Wankstabilisierung und sehr leistungsstarken Hybridantrieben, hinten als Reisewagen mit hoher Ruhe, viel Materialqualität und optionalen Wellness-Funktionen für alle vier äußeren Sitzplätze.[1][2][3][6]
Gerade dieser Spagat erklärt, warum der Flying Spur im Markt so eigenständig wirkt. Der reguläre Flying Spur fährt heute mit 680 PS, 930 Nm, 80 km WLTP-E-Reichweite und 270 km/h Spitze vor; der Speed legt auf 782 PS, 1.000 Nm, 285 km/h und 3,5 Sekunden bis 100 km/h nach. Bentley kombiniert also Luxuslimousinen-Format mit Leistungswerten, die eher nach sehr schnellem GT als nach klassischem Chauffeursauto klingen.[1][2][3]
Wichtig für die Praxis ist allerdings die Einordnung der konkret gezeigten Fahrzeuge. Auf Vermietungs- und Gebrauchtwagenplattformen begegnet dir der Flying Spur weiterhin auch als dritte Generation mit V8- oder W12-Antrieb. Das passt auch zu vielen Bildern im Markt: Das konkrete DRIVAR-Angebot in Hannover nennt etwa 550 PS, 4,1 Sekunden auf 100 km/h und 318 km/h Höchstgeschwindigkeit – also klar nicht den neuesten Hybrid-Speed, sondern ein starkes V8-Modell der vorherigen Generation.[12]
Wer nach „Bentley Flying Spur“ sucht, findet heute zwei Welten gleichzeitig: den neuesten Hybrid-Flying-Spur mit 680 oder 782 PS und zugleich weiterhin verfügbare V8-/W12-Fahrzeuge der dritten Generation. Für Leser, die den Wagen mieten statt kaufen wollen, ist diese Unterscheidung entscheidend – nicht nur wegen Leistung und Effizienz, sondern auch wegen Klang, Lenkgefühl und der Art, wie die Antriebe ihre Kraft abgeben.[1][2][12]
Historie: vom W12 zur Hybrid-Ära
Der Flying Spur ist kein plötzlich entstandenes Nischenprodukt, sondern das Ergebnis einer über zwei Jahrzehnte langen Entwicklung. Genau deshalb wirkt die heutige Baureihe so geschlossen: Die Themen Kraft, Reisekomfort, Materialopulenz und Alltagstauglichkeit wurden nie gegeneinander ausgespielt, sondern mit jeder Generation anders gewichtet.[5]
Am Anfang stand der Continental Flying Spur von 2005 mit 6,0-Liter-Twin-Turbo-W12 und über 190 mph Spitzengeschwindigkeit. 2008 folgte der erste Speed, 2013 die zweite Generation mit breiterer Motorenpalette, 2019 die dritte Generation mit der bis heute prägenden Formensprache – und 2024 schließlich der Sprung in die vierte Generation, in der der Hybrid nicht Sparzwang, sondern das Leistungszentrum der Baureihe ist.[3][5]
Der Continental Flying Spur startet mit 6,0-Liter-Twin-Turbo-W12, Allrad und einer Höchstgeschwindigkeit von über 190 mph – für seine Zeit eine fast absurde Kombination aus Limousine und Hochgeschwindigkeits-GT.[5]
Der erste Continental Flying Spur Speed schärft das Konzept nach: 610 PS und 322 km/h zeigen früh, dass „Speed“ bei Bentley nicht nur Optik, sondern echte Mehrleistung meint.[5]
Die zweite Generation wird klarer, moderner und breiter aufgestellt. W12, V8, V8 S und W12 S sorgen dafür, dass der Flying Spur sowohl als klassischer Luxusliner wie auch als leistungsorientierte Sportlimousine verstanden werden kann.[5]
Die dritte Generation bringt die heutige Grundform auf die Straße. Bentley spricht selbst vom vertrauten muskulösen Design, das auch das aktuelle Modell noch sichtbar trägt.[3]
Mit der vierten Generation kippt die Baureihe endgültig in die Hybrid-Ära: zunächst als 782-PS-Speed, kurz darauf als regulärer Flying Spur und Azure mit 680 PS. Der Flying Spur bleibt also Bentley-Limousine – aber technisch ist er heute deutlich näher am elektrifizierten Grand Tourer als am alten W12-Flaggschiff.[3][4]
Warum der Flying Spur im Segment auffällt
Er verbindet Reiseniveau und Fahrfreude ungewöhnlich glaubwürdig
Viele Luxuslimousinen sind eindeutig entweder Fahrer- oder Fond-Autos. Der Flying Spur versucht beides gleichzeitig – und die wichtigsten Tests bestätigen genau dieses Doppelgesicht. Car and Driver beschreibt ihn als Auto, das ebenso befriedigend selbst zu fahren wie gefahren zu werden sei; Autocar lobt die majestätische Ruhe bei höherem Tempo. Genau hier liegt der Kern des Bentley-Konzepts: nicht maximale Entkopplung vom Fahren, sondern luxuriöse Kontrolle.[9][10][11]
Dazu passt die aktuelle Aufteilung der Modellfamilie erstaunlich gut. Der Azure schiebt den Fokus stärker in Richtung Wohlbefinden, Sitzkomfort und entspannte Langstrecke, der reguläre Flying Spur bleibt der Allrounder, und der Speed macht durch seine Chassistechnik, seine Systemleistung und die aggressivere Kalibrierung keinen Hehl daraus, dass er der fahrerorientierte Ableger ist.[2][4][6]
Aber Größe, Gewicht und Optionslogik bleiben wichtige Themen
So überzeugend das Grundkonzept ist: Ein Flying Spur bleibt eine über fünf Meter lange und rund 2,64 Tonnen schwere Luxuslimousine. Das spürt man nicht als Trägheit im klassischen Sinn, wohl aber in der Art, wie das Auto mit schlechten Oberflächen umgeht. Autocar nennt die tiefe Ruhe bei Tempo einen großen Pluspunkt, merkt aber zugleich an, dass die Speed-Abstimmung auf schlechten innerstädtischen Belägen nicht immer völlig ungerührt bleibt. Car and Driver wiederum lobt die Agilität, erwähnt jedoch kleine Irritationen beim Übergang vom E-Motor zum Verbrenner.[9][10]
Fakten, Daten und kompakte Einordnung
Technische Eckdaten des aktuellen Flying Spur
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Systemleistung Flying Spur | 680 PS / 930 Nm[1][4] |
| Systemleistung Flying Spur Speed | 782 PS / 1.000 Nm[2][3] |
| Beschleunigung 0–100 km/h | 3,9 s (Flying Spur) / 3,5 s (Speed)[1][2] |
| Höchstgeschwindigkeit | 270 km/h (Flying Spur) / 285 km/h (Speed)[1][2] |
| Elektrische Reichweite | bis 80 km WLTP[1][2] |
| Batteriekapazität | 25,9 kWh[1][2] |
| Leergewicht | ca. 2.641–2.646 kg je Region[1][2] |
| Kofferraum | 346 Liter[1][2] |
| Abmessungen | 5.316 mm Länge / 3.194 mm Radstand[1][2] |
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Die hier genannten Zahlen beziehen sich auf die aktuell kommunizierten Werksangaben für den neuesten Flying Spur und Flying Spur Speed in metrischer Darstellung.[1][2]
Generationen und Schwerpunkte im Schnellvergleich
| Generation | Zeitraum | Kerncharakter | Typische Eckdaten |
|---|---|---|---|
| Continental Flying Spur | ab 2005 | W12-Luxuslimousine mit Grand-Tourer-Tempo | 6,0-Liter-Twin-Turbo-W12, über 190 mph[5] |
| Continental Flying Spur Speed | ab 2008 | erstes echtes Speed-Statement der Baureihe | 610 PS, 322 km/h, 0–100 km/h in 4,8 s[5] |
| Zweite Generation | 2013–2018 | breitere Modellpalette, mehr Designschärfe | W12, V8, V8 S, W12 S; W12 bis 625 PS[5] |
| Dritte Generation | ab 2019 | heutige Formensprache, stärker fahrerorientiert | V8-/W12-Zeit, zahlreiche vermietbare Exemplare stammen aus dieser Phase[3][12] |
| Vierte Generation | ab 2024/2025 | Hybrid-Fokus, Core/Azure/Speed | 680 PS oder 782 PS, bis 80 km WLTP-E-Reichweite[1][2][4] |
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Tests und Fremdeindrücke
Autocar beschreibt den Flying Spur Speed bei höherem Tempo als „majestic“, ungewöhnlich leise und sehr komfortabel. Gleichzeitig weist der Test darauf hin, dass die 22-Zoll-Speed-Konfiguration auf ruppigen Stadtoberflächen nicht ganz so unerschütterlich wirkt wie das große Format vermuten lässt.[9]
Car and Driver lobt die Mischung aus Präsenz, Komfort und erstaunlicher Manövrierbarkeit. Besonders hervorgehoben werden Allradlenkung, elektronisches Sperrdifferenzial und die Leichtigkeit, mit der sich der große Bentley im urbanen Umfeld platzieren lässt. Kritisch notiert der Test einen leichten Stolperer beim Übergang vom E-Antrieb zum V8.[10][11]
MotorTrend sieht im 2025er Flying Spur trotz W12-Abschied weiterhin einen „echten Bentley“: agil, stark, sehr hochwertig im Innenraum und technisch substanziell überarbeitet. Zugleich ordnet das Magazin den Wagen klar gegen Rolls-Royce Ghost, Mercedes-Maybach S-Klasse und Cadillac Celestiq ein.[14]
Alltag, Platz und Reisekomfort
Im Alltag lebt der Flying Spur weniger von Effekthascherei als von Souveränität. 5,316 Meter Länge und 3,194 Meter Radstand schaffen die Bühne, auf der das Auto seine Reisequalitäten ausspielt; 346 Liter Kofferraum sind für eine Luxuslimousine kein Weltrekord, aber ausreichend für Wochenendgepäck oder Flughafenfahrten. Laut Car and Driver ist der Innenraum als Vier- oder Fünfsitzer nutzbar, was die Einsatzbreite deutlich erhöht.[1][2][11]
Interessant ist, wie Bentley den Komfort technisch absichert. Für den neuen Speed nennt Bentley unter anderem Akustikverglasung mit einer um neun Dezibel reduzierten Außengeräuschkulisse gegenüber nicht-akustischer Verglasung. Beim Azure kommen zusätzlich 22-fach verstellbare Sitze, Head-up-Display, Night Vision und das stärker auf Wohlbefinden ausgerichtete Ausstattungspaket dazu. Das ist kein Zufall, sondern Teil einer sehr klaren Strategie: Der Flying Spur soll vorne wie hinten überzeugend wirken.[3][6]
Zum Handwerksanspruch passt, dass Bentley im Werk Crewe für einen Flying Spur im Durchschnitt rund 130 Stunden Bauzeit nennt. Solche Zahlen erklären noch nicht, ob einem Design oder Lenkung gefallen – sie helfen aber zu verstehen, warum Bentley das Auto weniger als bloßes Verkehrsmittel und mehr als aufwendig gefertigtes Objekt positioniert.[13]
Sicherheit, Assistenz und digitale Seite
Die vierte Generation ist im Unterbau moderner geworden, als es der vorsichtige Modellwechsel vermuten lässt. Bentley nennt eine neue elektrische Architektur, drahtloses Apple CarPlay und Android Auto, Remote Park Assist, Remote Cabin Pre-Conditioning, App-Integration über das My Bentley App Studio sowie eine Umgebungsanzeige für teilassistiertes Fahren. Beim Speed kommen zudem Allradlenkung, Bentley Dynamic Ride und ein elektronisch geregeltes Sperrdifferenzial serienmäßig hinzu.[3][2]
Wichtig ist aber auch die nüchterne Gegenperspektive: MotorTrend merkt an, dass der Flying Spur trotz seines hohen Preisniveaus nicht jede Assistenzfunktion serienmäßig mitbringt. Wer adaptive Assistenzsysteme in voller Tiefe möchte, sollte also – gerade auf dem Gebraucht- oder Mietmarkt – genauer in die Ausstattungsliste schauen, statt nur auf Motorisierung und Felgengröße zu achten.[14]
Konkurrenz, Marktposition und Miete
Im Wettbewerbsumfeld sitzt der Flying Spur zwischen mehreren Polen: Rolls-Royce Ghost als noch stärker fondorientierte Luxusinterpretation, Mercedes-Maybach S-Klasse als techniklastige Komfort-Alternative und Cadillac Celestiq als designbetontes Gegenmodell. Bentley setzt dagegen auf die seltene Mischung aus hoher handwerklicher Dichte, sehr starker Antriebsleistung und echter Fahrerorientierung. Genau deshalb wird der Flying Spur von vielen nicht als Alternative zum Sportwagen verstanden, sondern als dessen erwachsene, alltagstaugliche Luxusform.[9][11][14]
Für Interessenten, die das Konzept lieber erleben als sofort kaufen wollen, ist der Markt inzwischen angenehm transparent: Auf DRIVAR findest du sowohl konkrete Angebote wie den Bentley Flying Spur in Hannover als auch Übersichten zu Bentley mieten, Limousine mieten und Luxusauto mieten. Gerade das Hannover-Fahrzeug ist ein gutes Beispiel dafür, warum man immer genau hinschauen sollte: 550 PS, 4,1 Sekunden und 318 km/h klingen spektakulär, beziehen sich aber eben auf eine andere Flying-Spur-Ausprägung als die neuesten 680- oder 782-PS-Hybridmodelle.[12]
Häufige Fragen zum Bentley Flying Spur
Ist der Bentley Flying Spur eher Fahrerauto oder Chauffeurslimousine?
Genau diese Doppelfunktion macht den Reiz des Modells aus. Bentley positioniert den Flying Spur ausdrücklich als Auto zum Selbstfahren und Gefahrenwerden; Car and Driver bestätigt diesen Eindruck und beschreibt ihn als gleichermaßen befriedigend für Fahrer und Mitfahrer.[6][11]
Was unterscheidet aktuelle Hybridmodelle von älteren Flying-Spur-Versionen?
Die neuesten Fahrzeuge fahren als Plug-in-Hybride vor: 680 PS im Flying Spur beziehungsweise 782 PS im Speed, jeweils mit 25,9-kWh-Batterie und bis zu 80 km WLTP-E-Reichweite. Neben den neuesten Hybridmodellen stehen auf dem Markt weiterhin V8- oder W12-Versionen der dritten Generation; das DRIVAR-Angebot in Hannover nennt zum Beispiel 550 PS aus einem 4,0-Liter-V8.[1][2][12]
Wie alltagstauglich ist der Flying Spur wirklich?
Für ein Auto dieser Klasse erstaunlich gut: 346 Liter Kofferraum, vier oder fünf Sitze je nach Konfiguration und im aktuellen Hybridmodell eine elektrische Reichweite, die kurze Stadt- und Transferfahrten sinnvoll abdecken kann. Alltagstauglich heißt hier aber eher souverän als kompakt – der Wagen bleibt mehr als fünf Meter lang.[1][11]
Welche Variante passt zu welchem Fahrertyp?
Der reguläre Flying Spur ist der breiteste Allrounder, der Azure legt den Schwerpunkt auf Komfort und Wohlbefinden, der Speed bildet die fahrdynamische Spitze der Baureihe. Wer häufig im Fond reist oder maximale Wellness-Features schätzt, landet eher beim Azure; wer das volle Performance-Paket will, beim Speed.[2][4][6]
Ist der Flying Spur Speed trotz Größe und Gewicht wirklich agil?
Ja – zumindest im Rahmen dessen, was physikalisch mit einer Luxuslimousine dieses Formats möglich ist. Bentley setzt auf Allradlenkung, Bentley Dynamic Ride, elektronisch geregeltes Sperrdifferenzial und adaptive Dämpfer; Car and Driver und Autocar loben die Agilität deutlich. Auf schlechten Stadtstraßen kann die Speed-Abstimmung aber etwas weniger gelassen wirken als bei hohem Reisetempo.[3][9][10]
Wie stark ist der Flying Spur bei Assistenz und Sicherheit aufgestellt?
Die vierte Generation bietet moderne digitale Funktionen, Parkassistenz, teilassistierte Fahrdarstellung und je nach Ausstattung sehr umfangreiche Komfort- und Sicherheitsfeatures. Gleichzeitig weisen externe Tests darauf hin, dass nicht alle Assistenzsysteme serienmäßig in voller Ausprägung an Bord sind. Ausstattung prüfen lohnt sich also immer.[3][6][14]
Wie aufwendig ist die Fertigung eines Flying Spur?
Bentley nennt für einen Flying Spur im Durchschnitt rund 130 Stunden Bauzeit in Crewe. Das erklärt nicht alles – aber es zeigt, wie stark das Modell über Materialwahl, Verarbeitung und Manufakturanspruch definiert wird.[13]
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Quellen
- Bentley Motors: Flying Spur – technische Daten und Modellübersicht des aktuellen Flying Spur.
- Bentley Motors: Flying Spur Speed – technische Daten und Modellübersicht des aktuellen Flying Spur Speed.
- Bentley Media (10.09.2024): Der neue Flying Spur – der leistungsstärkste Bentley-Viertürer aller Zeiten.
- Bentley Media (23.04.2025): Auto Shanghai 2025 – neue Flying-Spur-Modelle und Azure-Erweiterung.
- Bentley Motors: Flying Spur – History and Heritage.
- Bentley Media: Flying Spur Azure – Ausstattung, Wellness-Fokus und Komfortdetails.
- Bentley Media (02.07.2025): Titanium Sports Exhaust by Akrapovič für Flying Spur der vierten Generation.
- Bentley Media (02.12.2025): Carbon Fibre Styling Specification für aktuelle Flying-Spur-Modelle.
- Autocar (16.07.2025): Bentley Flying Spur Speed – Test und Fahreindruck.
- Car and Driver (2025): Bentley Flying Spur Speed Test – Stadt-, Komfort- und Performance-Eindruck.
- Car and Driver (2025): Bentley Flying Spur – Überblick, Sitzkonzept und Marktposition.
- DRIVAR: Bentley Flying Spur mieten in Hannover – Beispiel eines vermietbaren V8-Fahrzeugs mit 550 PS.
- Bentley Media: Facts and Figures – Fertigungsdaten und Craftsmanship-Angaben.
- MotorTrend (2025/2026): Bentley Flying Spur – Einordnung, Konkurrenz und Assistenzkritik.