Single Blog Title

This is a single blog caption
Formel 1 2026

Zeiten, Strecken, Daten – was man über die Formel 1 Saison 2026 wissen muss

Über die Jahre hat die Formel 1 eine ganze Menge an Neuerungen, Anpassungen, Wandel und Dramatik erlebt. Eines hat sich dabei allerdings niemals geändert: nach wie vor handelt es sich um eine der beliebtesten Sportligen, die locker mit Schwergewichten wie Fußball oder Basketball mithalten kann. Gerade in der Saison 2026 kann man sich auf die essenziellen Dinge freuen, die diesen Sport so besonders und so aufregend machen.

Die Saison als Ganzes

Wenn man nur wenige Jahre zurückdenkt, dann hat sich im Sport bereits sehr viel getan. So gibt es eine ganze Reihe von neuen Vorgaben, denn die Liga las Ganzes rückt mehr in Richtung Nachhaltigkeit und möchte dabei ein Signal für die Welt setzen. Das bietet gerade in diesem Jahr ein Fenster der Möglichkeiten für neue Teams, die von vornherein mit den veränderten Bedingungen denken. Für die traditionellen Teams bedeutet das ein Umdenken und eine Anpassung des Prozesses. Außerdem ist die Saison so lange wie selten. Insgesamt 24 Rennen stehen auf dem Programm. Das bedeutet viele Gelegenheiten für Wetten auf die Formel 1.

Los geht´s in Australien

Am 8. März geht die Saison los mit einem spannenden Saisonstart in Australien. Auf den ersten Blick klingt die Veranstaltung noch relativ neu, ist aber ein sehr traditionsreiches Rennen. Denn schließlich wird der Grand Prix in Melbourne bereits seit 1928 ausgetragen. Er hat also die gesamte Entwicklung des Sports mitgemacht. Zu Beginn befand sich die Strecke auch fest in australischer Hand. Mit insgesamt 4 Siegen in den 50er und 60er Jahren hält der Australier Lex Davison bis heute den Rekord auf der Strecke. Bei den Konstrukteuren hält auf der anderen Seite das Traditionshaus Ferrari die meisten Siege.

Die Klassiker

Was wäre die Formel 1 ohne die bekanntesten und beliebtesten Strecken? Ganz vorne mit dabei ist natürlich der Grand Prix von Monaco, wo es am 7. Juni durch die wildesten Haarnadelkurven und einen unglaublich anspruchsvollen Kurs mitten durch die City geht. Dem schließt sich dann am 5. July der britische Grand Prix an. Das Rennen von Silverstone gilt für die meisten Formel 1 Fans als eine der essenziellen Strecken, die den Sport einfach mit definieren. Und am 6. Dezember geht es dann auf die Strecke von Monza, die wie kaum eine andere für die Fankultur und das Drumherum des Rennbetriebs der Formel 1 steht.

Auf der Straße und auf dem Asphalt

Inzwischen gibt es immer mehr Rennen, die das klassische Format ein wenig hinter sich lassen. Dazu zählt zum Beispiel der Grand Prix von Singapur. Es handelt sich bei diesem Rennen, das seit 2008 stattfindet, um das erste Nachtrennen der Formel 1. Beim Großen Preis von Las Vegas hingegen wird es richtig spektakulär, denn das Straßenrennen spielt sich zu einem großen Teil auf dem bekannten Las Vegas Strip ab. Es geht also an den bekannten Casinos und Wahrzeichen der Stadt vorbei. Und wer es sehr historisch mag, der schaltet beim Grand Prix von Baku ein. In Azerbaidjan geht es durch mittelalterliche Straßen auf einem der anspruchsvollsten Kurse, die es in der gesamten Saison überhaupt gibt.

Abschluss vor spektakulärer Kulisse

Im Dezember nimmt die Saison dann ihr wohlverdientes Ende, und zwar ausgerechnet am Nikolaustag. Denn am 6. Dezember finden sich die Fahrer dann zum Großen Preis von Abu Dhabi ein. Hier wurden bei der Errichtung der Strecke keine Kosten und Mühen gescheut. Und mit dem Hintergrund der majestätischen Wüste kann man sich hier auf ein visuell besonders ungewöhnliches Rennen freuen. Eine Herausforderung wird es allerdings besonders für die Fahrer, denn schließlich sind die Temperaturen vor Ort nicht sehr freundlich gegenüber Athleten in Topform.

Wer sind die Favoriten?

Wie jedes Jahr ist das Feld der Kandidaten bunt gemischt. Dieses Jahr gilt der Brite George Russell als ein heißer Kandidat für den Gewinn der Meisterschaft. Er geht für den Rennstall Mercedes-AMG an den Start. Ebenfalls aus England stammt der Titelverteidiger Lando Norris, der nach wie vor bei McLaren unter Vertrag steht. Mit nur 26 Jahren steht dem Jungen Wilden noch eine lange Karriere bevor. Wenn man sich das Team von Ferrari ansieht, dann stehen die Zeichen hier auch auf Sturm. Der Monegasse Charles LeClerc gilt als ein heißer Anwärter auf den Titel, denn schließlich hat er eines der stärksten Autos und mit Lewis Hamilton einen der stärksten Teamgenossen.