Audi RS5: 630 PS Plug-in-Hybrid – Technik, Fahrgefühl und was das für Fans bedeutet
Der Audi RS5 startet in eine neue Ära: Plug-in-Hybrid, bis zu 470 kW (639 PS) Systemleistung und eine elektrische Reichweite, die im Alltag nicht nur Feigenblatt ist. Gleichzeitig wird das Thema Gewicht zum zentralen Gesprächspunkt – und damit die Frage, wie viel RS-Gefühl trotz zusätzlicher Technik übrig bleibt.
Audi RS5 im Wandel: Performance trifft Steckdose
Beim Audi RS5 geht es diesmal nicht um ein kleines Facelift, sondern um einen echten Konzeptwechsel: Sportlichkeit soll nicht mehr gegen Effizienz ausgespielt werden, sondern beides in einem System zusammenfinden. Das Ergebnis ist ein RS, der sich im Stadtverkehr leise und lokal emissionsfrei bewegen kann – und auf der Landstraße trotzdem diese typische „Druckwelle“ aufbaut, die man von den schnellen RS-Modellen erwartet. Entscheidend ist dabei nicht nur die Spitzenleistung, sondern die Art, wie das Auto Kraft abrufen kann: spontan, wiederholbar und ohne dass der Antrieb nach zwei Sprints „weich“ wird.
Das Spannende: Audi setzt weiterhin auf einen 2,9-Liter-V6-Biturbo und koppelt ihn mit einer kräftigen E-Maschine – der Hybrid ist hier nicht als Ausweg, sondern als Verstärker gedacht. Die offizielle Einordnung, inklusive Systemdaten und Technik-Kernpunkten, liefert Audi im Audi MediaCenter.
Auf der Straße dürfte sich das vor allem in der ersten Sekunde nach dem Tritt aufs Pedal bemerkbar machen: Der E-Schub glättet das Turboloch und macht den RS5 im Zwischenspurt noch präsenter. Gleichzeitig verändert die Plug-in-Logik das Gesamtpaket, weil nun Rekuperation, Ladezustände und Fahrmodi stärker darüber entscheiden, wie „scharf“ sich der Wagen anfühlt. Wer den RS5 bislang als unkomplizierten Autobahn-Hammer mochte, wird neugierig sein, ob das neue System dieses Selbstverständnis erhält – nur eben mit mehr Bandbreite.
Antrieb & Reichweite: Warum der Hybrid diesmal Sinn ergibt
Der neue Ansatz steht und fällt mit der E-Komponente: Mit einer Batterie von 25,9 kWh (22 kWh netto) ist das kein „Alibi-Akku“, sondern ein Energiespeicher, der echte Strecken abdecken kann. Audi spricht von bis zu 84 Kilometern elektrischer Reichweite, im Stadtverkehr sogar von bis zu 87 Kilometern – Werte, die für Pendeln, Kurzstrecken und leise Anfahrten am frühen Morgen tatsächlich relevant sind. Dazu passt das AC-Laden mit bis zu 11 kW, womit der Akku in der Praxis eher nach einem planbaren Alltags-Tool aussieht als nach einer Show-Komponente. Für den RS-Charakter ist entscheidend, dass die E-Seite nicht nur spart, sondern Leistung liefert, wenn sie gebraucht wird.
Genau hier liegt der Reiz: Verbrenner-Leistung und E-Drehmoment überlagern sich, statt sich abzuwechseln. Das kann die Gasannahme spürbar schärfen und den RS5 „größer“ wirken lassen, weil die Kraft jederzeit abrufbar ist – auch wenn der Akku nicht voll ist. Gleichzeitig bringt diese Architektur neue Fragen mit: Wie konstant bleibt die Performance über mehrere schnelle Passagen, und wie stark greift das Energiemanagement in das Fahrerlebnis ein? Mehr dazu: Audi RS5 mieten in Bielefeld
Fahrdynamik: quattro, Torque Control und der Spagat zur Masse
Wenn ein Performance-Hybrid Diskussionen auslöst, dann fast immer wegen der Masse – und beim RS5 wird genau das zum Dreh- und Angelpunkt. Berichte nennen einen deutlichen Gewichtszuwachs und sprechen davon, dass der Avant je nach Spezifikation in Regionen um 2,37 Tonnen landet; damit rückt die Physik stärker in den Vordergrund als bei den Vorgängern. Was das in der Realität bedeutet, entscheidet sich weniger auf dem Datenblatt als in schnellen Richtungswechseln, beim späten Anbremsen und beim Herausbeschleunigen aus engen Kurven. Hier muss der RS5 zeigen, dass seine Technik nicht nur Leistung addiert, sondern Handling zurückgewinnt.
Dafür setzt Audi auf quattro mit Dynamic Torque Control, also eine besonders aktive Momentenverteilung an der Hinterachse, die dem Auto beim Einlenken und Herausbeschleunigen helfen soll. Im Idealfall fühlt sich das so an, als würde der RS5 die Zusatzkilos „überdenken“ – nicht wegzaubern, aber so gut kaschieren, dass der Fahrer sie seltener spürt. Dass sogar ein Drift-orientierter RS-Modus und eine kurzzeitige Boost-Funktion thematisiert werden, zeigt, wie offensiv Audi die emotionale Seite betont; eine kompakte Zusammenfassung dieser Punkte findet sich bei ixbt.com
Am Ende läuft alles auf eine simple Frage hinaus: Ist der neue RS5 ein schneller Hybrid – oder ein RS, der dank Hybrid noch schneller, variabler und im Alltag nutzbarer wird? Der Hinweis steckt in der Spreizung: elektrisch gleiten, im nächsten Moment voll attackieren und trotzdem eine Ruhe im Antrieb behalten, die früher nicht möglich war. Wer genau dieses „Zwei-Autos-in-einem“ sucht, wird die neue Richtung feiern; wer maximale Leichtfüßigkeit als RS-Kern versteht, wird besonders kritisch auf Lenkgefühl, Bremse und Vorderachs-Biss achten. Tipp: Sportwagen mieten bei DRIVAR
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Zahlen, Daten, Fakten
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Systemleistung (max.) | bis 470 kW (639 PS) |
| Systemdrehmoment (max.) | 825 Nm |
| 0–100 km/h | 3,6 s |
| Batterie (brutto / netto) | 25,9 kWh / 22 kWh |
| Elektrische Reichweite (EAER) | bis 84 km (Stadt bis 87 km) |
| AC-Laden | bis 11 kW (0–100 % ca. 2,5 h) |
Quelle: Audi MediaCenter – Pressemitteilung „High-Performance als Hybrid: der neue Audi RS 5“
Mieten: Audi RS5
Einen Audi RS5 liest man nicht nur – man fährt ihn. Gerade beim neuen Hybrid-Ansatz ist die Probefahrt mehr als ein Haken auf der Liste, weil du nur so spürst, wie E-Schub, Rekuperation und Fahrmodi zusammenarbeiten und ob sich das Auto für dich eher nach „Tech-Performance“ oder nach klassischem RS-Punch anfühlt. Mieten ist dafür die elegante Abkürzung: ein Wochenende, eine Lieblingsstrecke, ein echtes Gefühl dafür, wie sich das Auto im Alltag und bei Tempo verhält. Und wenn du konkret vergleichen willst, hilft dir die Plattformlogik dabei, Angebote nicht nach Bauchgefühl, sondern nach Standort, Konditionen und Verfügbarkeit zu sortieren.
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FAQ zu „Audi RS5“
Audi RS5 – Update 2026Die wichtigsten Fragen zum neuen RS5-Ansatz – kurz, verständlich und mit Blick darauf, was du beim Fahren wirklich merkst.
Ja, Audi positioniert den RS5 klar als Hochleistungs-Plug-in-Hybrid. Ein 2,9-Liter-V6-Biturbo arbeitet mit einer E-Maschine zusammen, die Systemleistung liegt je nach Spezifikation bei bis zu 470 kW (639 PS). Für dich heißt das: mehr Spontanität beim Anfahren und mehr Bandbreite zwischen leise-elektrisch und voll attackierend.
Audi nennt eine elektrische Reichweite von bis zu 84 Kilometern, im Stadtverkehr sind bis zu 87 Kilometer möglich. Damit wird E-Fahren für viele Alltagsprofile realistisch, ohne dass du dich wie in einem Kompromiss-Sportwagen fühlst. Für die Praxis wichtig ist außerdem das AC-Laden bis 11 kW, weil das den Akku im Alltag planbarer macht.
Hybridtechnik bringt Batterie und zusätzliche Hardware mit – und damit Masse. Gerade bei einem RS-Modell entscheidet Gewicht darüber, wie leichtfüßig ein Auto einlenkt, wie standfest es bremst und wie „wach“ es sich bei schnellen Wechseln anfühlt. Der RS5 muss deshalb mit Fahrwerks- und Allrad-Regelung zeigen, dass die zusätzliche Power nicht nur geradeaus wirkt, sondern auch die Dynamik stützt.
Vereinfacht gesagt verteilt das System Drehmoment an der Hinterachse besonders aktiv, um das Auto präziser und stabiler durch Kurven zu ziehen. Im Alltag kann sich das als mehr Ruhe bei Nässe und als saubereres Herausbeschleunigen anfühlen, sportlich gefahren als mehr Agilität trotz höherer Masse. Entscheidend ist, dass diese Regelung nicht „künstlich“ wirkt, sondern dir Vertrauen gibt.
Am einfachsten ist es, Angebote nach Region und Konditionen zu vergleichen und dann direkt anzufragen – so bekommst du ein echtes Gefühl für Auto und Preis-Leistung. Wenn du Emotionen verschenken willst, ist ein Gutschein oft die stressfreie Variante, weil Termin und Umfang flexibel bleiben. Beides findest du gebündelt über den DRIVAR-Shop.
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