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Umweltschutz beim Autofahren

Umweltschutz mit dem auto

Ein umweltschonendes Fahrverhalten kann so einfach sein

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Ein umweltschonendes Fahrverhalten kann so einfach sein

Das Auto zählt als Umweltsünder Nummer Eins. Dennoch finden sich derzeit mehr als 50 Millionen Fahrzeuge auf deutschen Straßen. Auf das eigene Auto zu verzichten, kommt für die meisten Deutschen nämlich nicht in Frage. Auch wenn das Netz öffentlicher Verkehrsmittel mittlerweile gut ausgebaut ist, bleibt das eigene Auto für viele dennoch unverzichtbar. Gerade wer auf dem Land wohnt, ist darauf angewiesen, flexibel zu sein. Nicht verwunderlich also, dass viele Familien sogar zwei oder mehr Autos besitzen. So verbreitet der eigene PKW ist, so wenig setzen sich viele jedoch mit einem umweltschonenden Fahrverhalten auseinander. Dabei kann dieses sogar dabei helfen, eine Menge Geld zu sparen.

Gerade Dieselfahrzeuge verpesten die Luft und gelten damit als Abgasschleudern. Viele deutsche Städte haben daher bereits ein Diesel-Fahrverbot erlassen. Weitere Städte werden folgen, so dass Diesel-Fahrzeuge bald der Vergangenheit angehören werden. Das ist auch dringend nötig. Immerhin sorgte der Skoda Abgasskandal in der Vergangenheit nicht nur dafür, dass Verbraucher getäuscht und das Vertrauen in zahlreiche Autobauer verloren haben, zu denen nicht nur Skoda zählt. Auch die Umwelt in diesem Zeitraum bis zur Aufdeckung der Manipulation wurde weitaus mehr verpestet, als es eigentlich hätte sein müssen. Wer einen Benziner fährt, kann dennoch einige dafür tun, um möglichst umweltschonend zu fahren und zumindest einen kleinen Teil zum Umweltschutz beizutragen. 

Den Reifendruck regelmäßig zu überprüfen, ist sinnvoll

Dazu zählt unter anderem die Erhöhung des Reifendrucks. Wer mit einem zu niedrigen Reifendruck fährt, verbraucht automatisch mehr Sprit, verpestet damit nicht nur unnötigerweise die Umwelt, sondern gibt auch deutlich mehr Geld für Kraftstoff aus, als er eigentlich müsste. Wenn der Druck der Reifen nur 0,5 bar zu niedrig ist, erhöht sich der Spritverbrauch auf diese Weise schon um ganze fünf Prozent. Den Reifendruck regelmäßig zu überprüfen, ist hierbei also sinnvoll. Darüber hinaus sollten Fahrer unbedingt vorausschauend fahren. Das minimiert nicht nur die Gefahr von Unfällen und sorgt für Sicherheit im Straßenverkehr, sondern gilt außerdem auch als gut für die Umwelt. Nur im Notfall stark abzubremsen oder zu beschleunigen, führt dazu, dass einiges an Benzin eingespart werden kann. Ein Tempomat kann hierbei einfache Abhilfe verschaffen und sorgt dafür, dass ein gleichbleibendes Tempo eingehalten wird.

Wer es langsam angehen lässt, tut etwas für Umwelt und Geldbeutel

Je höher der gewählte Gang, desto niedriger dabei in der Regel auch der Spritverbrauch. Der erste Gang sollte daher nach Möglichkeit tatsächlich nur zum Anfahren genutzt werden. Schnell in hohe Gänge zu schalten und spät niedrigere Gänge auszuwählen, ist besonders umweltfreundlich. Allerdings sollte das Schalten in hohe Gänge nicht dazu verleiten, auch möglichst schnell zu fahren. Immerhin gilt schnelles Fahren wiederum als besonders spritverbrauchend. Besonders Geschwindigkeiten ab 130 Kilometern pro Stunde verbrauchen besonders viel Benzin. Wer es langsamer angehen lässt, spart also eine Menge Kraftstoff – ideal ist eine Geschwindigkeit auf der Autobahn um 110 Kilometer pro Stunde, auch wenn diese Geschwindigkeit einzuhalten gerade Fahrern von Sportwagen sicher schwer fallen dürfte. Dabei sollte das Auto möglichst wenig beladen werden. Je schwerer die Ladung, desto höher auch der Kraftstoffverbrauch. Alle schweren Gegenstände, die nicht zwangsläufig benötigt werden, sollten also besser nicht im Auto aufbewahrt werden. Das erhöht außerdem auch die Sicherheit im Falle eines Unfalls. 

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